Aufstellung

SYSTEMISCHE AUFSTELLUNGEN

Wir alle wünschen uns ein Leben in Leichtigkeit und Zufriedenheit in der Familie, der Partnerschaft, im Beruf und nicht zuletzt in uns selbst. Stattdessen kommt es immer wieder zu Konflikten und Verstrickungen und wir erleben uns nur allzu oft gefangen in Verhaltensmustern, die wir einfach nicht kontrollieren können. Ängste, Schuldgefühle, innere Widerstände und alte Verstrickungen und falsche Überzeugungen belasten nicht nur unsere Beziehungen und unseren Alltag, sondern langfristig auch  unseren Körper und unsere Seele. Wir möchten etwas verändern, aber wir wissen nicht wie… und manchmal auch gar nicht was!

Aufstellungen machen das, was unter der Oberfläche liegt, sichtbar und damit lösbar!

WIE GEHT DAS?

Bei Systemaufstellungen positioniert der Klient sein inneres Bild bezüglich eines Themas oder eines Systems im Raum. Als System versteht sich jede Gruppierung von individuellen Elementen, zwischen denen bestimmt Beziehungen bestehen. Die Familie, Partnerschaft, das berufliche Umfeld, Organisationen, innere Anteile, Organe, Krankheitsbilder, oder auch abstrakte Werte, wie Ideen, Werte, Ziele, Blockaden, u.v.m. Jede Art von System kann aufgestellt werden, das jeweilige System (z.B. die Familie) muss dafür nicht anwesend sein. Stattdessen werden im Einzelsetting oft Gegenstände, Zettel oder Kissen zu Hilfe genommen, in der Gruppe übernehmen andere TeilnehmerInnen stellvertretend die notwendigen Rollen und folgen absichtslos und wertfrei ihren Impulsen. Allein das Aufstellen im Raum bringt dem Klienten oft schon erstaunliche Erkenntnisse und Hindernisse können überwunden werden.

Die eigenständige Dynamik des Systems, repräsentiert durch die Stellvertreter, ermöglicht ihm zudem eine neue Sichtweise auf  Eigenes und Übernommenes, denn die Ursachen für das, was da im Verborgenen wirkt, können zum Teil sehr alt sein und sogar aus einer Zeit stammen, die vor unserer bewussten Erinnerung liegt, wie z.B. vorgeburtliches Trauma oder auch ungelöstes Leid oder Schuld vorausgegangener Generationen, insbesondere dann, wenn es vergessen, verdrängt oder bewusst ausgeschlossen wurde.

Beim Familienstellen werden darum oft Systemmitglieder mehrerer Generationen aufgestellt. Der Blick geht zum Teil weit in der Zeit zurück, dahin wo etwas im System durcheinander geraten ist. Wird die ursprüngliche Ordnung wieder hergestellt, kann sich Ungelöstes lösen und ein freies Handeln und Erleben wird durch alle Generationen möglich.

Anregungen zur Erforschung der Familiengeschichte findest Du hier >>

Auch im beruflichen Coaching und Training, genauso wie in der Supervision und in großen Unternehmen findet der systemische Ansatz bereits seit vielen Jahren großen Anklang. Im Rahmen von Organisationsaufstellungen kann z.B. die gesamte Unternehmensstruktur samt Mitarbeitern aus einer Metaebene betrachtet und neu aufgestellt werden.

Offene Abende eignen sich hervorragend, um diese lösungsorientierte Methode kennenzulernen und eröffnen nicht nur den Aufstellenden, sondern auch den Stellvertretern und allen Anwesenden wertvolle Erkenntnisse zu den eigenen Lebensthemen.

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